Švercer odbio platiti troškove karantene, štenci ubijeni!


Krijumčariš pse na “zapad” ?

Čestitam, spasio si ih!
Eutanazijom!

Ukoliko ne platiš karantenu pse će usmrtiti.

Dogodilo se  to neki  dan , bez milosti, 29.01.2012. na granici sa Danskom.
Krijumčar je odbio platiti troškove karantene za 12 psića koje je ilegalno pokušao prevesti u Dansku.

12 psića je odmah eutanizirano!Bez milosti.

Ne znam, zapravo, zašto netko uopće vjeruje da osoba koja je spremna prokrijumčariti štand u prtljažniku mari za njih?

To bi bilo kao da “baba” koja prodaje sir uz cestu prodaje radi sira,a ne radi para.
Ne prodaje sir jer ga voli nego zato jer joj trebaju pare.

Tako i krijumčari. Ne voze pse na “zapad” jer ih vole nego je vole pare.

Elementary, my dear Watson!

Pred dva mjeseca, javnost je zgorzila činjenica da je trideset troje ( 33)   ilegalno prošvercane štenadi eutanazirano !

Maleni su bili, slatki i još vrlo nemoćni, nestašni, slatki ali krijumčari nemaju srce. Ne vole životinje.

Tako je i bezdušni krijumčar iz Mađarske  pokušao ovu  štenad  prošvercati ilegalno, bez dokumenata ( izvor :časopis  “Der Nordschleswiger”  sa referencom u policijske podatke )

Rutinska kontrola policije ustvrdila je da su psi psi ilegalno uvezeni , bez dokumenata .
Njih 12 u kartonskoj kutiji, dui put, bez hrane i vode , par tisuća km………. izloženo dugom putovanju, bez odmora.

Ispitivanjem vozača  zaključeno je  da je “vozač” bio instruiran  kojim putem da ih preveze,a  da bi izbjegao rutinsku kontrolu.

No, ulovili su ih.

Psići su trebali biti smješteni u karantenu!

Troška karantene je trebao platiti krijumčar, naravno!

No ovaj je odbio!

Nije želio platiti trošak od 50 do 70 000 Kruna za karantenu!

I psići su eutanazirani!

Krijumčaru ostaje za platiti novčana kazna od 2 000 Kruna.

I to je to.

Čiča mića, gotovo je!

Toliko o “toplim domovima” negdje na “zapadu” za svu onu štenad što se iz Hrvatske, Bosne, Srbije , posebice iz Beograda, Sarajeva, Rijeke,  …svakoga dana….redovno i organizirano, kontinuirano ilegalno uz pomoć bezobzirnih, slatkorječivih krijumčara vozi put Zapada.

I dok ovo pišemo, već se spremaju novi “transporti” iz Mađarske, Srbije,Bosne,Hrvatske, Srbije ; milijun primjera

Vidi link na primjer iz Bosne  :http://hundundspass.net/forum/showthread.php?t=121368

Temu ostavljamo  otvorenom, nedorečenom, mučnom i bolnom poput otvorene rane ….a karavane prolaze…

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Reference:

Aabenraa (aho) – Nachdem im November vergangenen Jahres in Dänemark 33 eingeschmuggelte Hundewelpen eingeschläfert wurden, mussten am Dienstag zwölf weitere Hundebabys ihr Leben lassen. Die unter acht Wochen alte Tiere wurden von drei Ungarn ohne Papiere über die dänische Grenze geschafft. Wie die Zeitung „Der Nordschleswiger“ berichtet, kam die dänische Sondereinheit von Polizei und Zoll Dem unerlaubten Schmuggel bei einer Routinekontrolle auf die Spur. Der Fahrer gab an, von einem Hintermann beauftragt worden zu sein, die Welpen nach Seeland in Dänemark zu transportieren.Da für die Hunde keine erforderlichen Papiere vorgelegt werden konnten und sie offensichtlich nicht geimpft worden waren, hätten sie laut Gesetz in Quarantäne müssen. Die Unterbringung und nachfolgende Behandlung würde gut und gerne 50- bis 70.000 Kronen kosten, so Zeitung unter Berufung auf Polizeiangaben. Diese Summe waren die Schmuggler nicht bereit zu zahlen.
„Syd- og Sønderjyllands Politi“ veranlasste daraufhin in Absprache mit „Fødevareregion Syd“ in Hadersleben und „mit Zustimmung des ungarischen Besitzers“, die Welpen der Rassen französische Bulldogge und Mops einschläfern zu lassen.

Die Ungarn mussten ein Bußgeld von 2.000 Kronen zahlen, so die Zeitung.

Lewis7
13.01.2009, 14:54

Aabenraa (aho) – Nachdem im November vergangenen Jahres in Dänemark 33 eingeschmuggelte Hundewelpen eingeschläfert wurden, mussten am Dienstag zwölf weitere Hundebabys ihr Leben lassen. Die unter acht Wochen alte Tiere wurden von drei Ungarn ohne Papiere über die dänische Grenze geschafft. ….

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http://www.donaukurier.de/nachrichten/bayern/Bayreuth-Schmutziges-Geschaeft-mit-billigen-Hunden;art155371,2547054

23.01.2012 21:37 Uhr

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Schmutziges Geschäft mit billigen Hunden

Bild: Schmutziges Geschäft mit billigen Hunden. Bayreuth Bayreuth (DK) Erst kürzlich hat die Bayreuther Polizei einen Mann aus dem Raum Ingolstadt geschnappt, der Kampfhunde-Babys aus Polen nach Bayern schmuggeln wollte. Ein Einzelfall? Wohl kaum: Der Handel mit osteuropäischen Hundewelpen boomt.

Bayreuth (DK) Erst kürzlich hat die Bayreuther Polizei einen Mann aus dem Raum Ingolstadt geschnappt, der Kampfhunde-Babys aus Polen nach Bayern schmuggeln wollte. Ein Einzelfall? Wohl kaum: Der Handel mit osteuropäischen Hundewelpen boomt.

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Erholen sich im Bayreuther Tierheim: Die Cane-Corso-Welpen, die die Polizei im Auto eines Mannes aus dem Raum Ingolstadt entdeckt hatte – Foto: Heindl

Unseriöse Händler besorgen sich die Tiere zum Beispiel im polnischen Lodz oder auf dem Wochenmarkt von Slubice gleich nach der Grenze bei Frankfurt an der Oder. Viele Welpen werden ohne Papiere und ohne Impfung illegal nach Deutschland geschmuggelt.

Zum Jahreswechsel hatte die Bayreuther Polizei bei einem 22-jährigen Autofahrer aus dem Raum Ingolstadt eine Klappkiste mit zehn etwa vier Wochen alten Cane-Corso-Welpen entdeckt und beschlagnahmt. Er hatte die Tiere illegal aus Polen mitgebracht. Wie die Bayreuther Polizei inzwischen bestätigte, prüft sie auch, ob es sich um einen Einzelfall handelt. Informationen unserer Zeitung zufolge war der deutsche Welpen-Schmuggler mit einem polnischen Leihwagen unterwegs. Seine Begleiterin hat zwar einen deutschen Pass, stammt aber wohl aus Polen.

Die Welpen wurden im Bayreuther Tierheim untergebracht und entwurmt und ärztlich versorgt. Das war auch höchste Zeit, bestätigt Kai Braunmiller, Veterinärdirektor aus Bayreuth. „Die Welpen waren mit Würmern befallen und hatten dicke Wurmbäuche.“ Inzwischen geht es ihnen gut. Wenn der Welpen-Schmuggler auf seine Besitzansprüche verzichtet, könnten sie Anfang Februar vermittelt werden. Wenn nicht, müsste er neben seinem Strafverfahren und einem Bußgeld auch die Kosten von mehreren tausend Euro für Tierarzt, Verpflegung und Quarantäne-Unterbringung zahlen.

Wenn Welpen unter acht Wochen von der Mutter getrennt werden, stelle dies einen nicht zu rechtfertigenden Verstoß gegen das Tierschutzgesetz dar, so Braunmiller. „Die Hundemutter erfüllt eine sehr wichtige Funktion in der richtigen Ernährung, Erziehung und Prägung der Welpen. Sie ist rund um die Uhr für sie da, und das kann kein Mensch ersetzen!“ Gerade bei den sogenannten Kampfhunden könnte eine frühe Trennung zu Verhaltensauffälligkeiten führen.

Laut Braunmiller hat der Welpen-Schmuggler gleich mehrere Verstöße begangen. „Grundsätzlich dürfen Welpen unter acht Wochen nach der Tierschutztransport-Verordnung nur in Begleitung der Hundemutter verreisen.“ Da Welpen erst mit drei Monaten gegen Tollwut geimpft werden können, sei nach der Tollwut-Verordnung eine Einfuhr nur mit einem gegen Tollwut geimpften Muttertier oder einer Bescheinigung darüber, dass die Welpen nur am Ort der Geburt gehalten wurden und keinen Kontakt zu wild lebenden Tieren hatten, möglich. Bei der Einfuhr von mehr als fünf Hunden aus Polen gehe man von gewerbsmäßigem Handel aus und dann werde nach dem Einfuhr- und Tierseuchengesetz ein in Polen ausgestellter Heimtierausweis mit Mikrochip-Nummer benötigt. Darüber hinaus hätte der Welpen-Transport nach der Binnenmarkt-Tierseuchenverordnung den zuständigen Veterinärbehörden in Polen und Deutschland angezeigt werden müssen. Außerdem schreibe das Tierschutzgesetz für Hundehändler einen Sachkundenachweis vor.

Bei den in Bayreuth beschlagnahmten Cane-Corso- Welpen handelt es sich um Tiere, die in Bayern auf der Liste der „Hunde mit gesteigerter Aggressivität und Gefährlichkeit“ stehen – anders gesagt: auf der Kampfhundeliste. Braunmiller erklärt, was das bedeutet: „Der Besitz eines solchen Tieres muss dem zuständigen Ordnungsamt gemeldet werden. Wenn der Hund erwachsen ist, muss ein sogenanntes Negativgutachten durch einen Hundesachverständigen erstellt und vorgelegt werden.“ Der Besitzer darf den Hund also nur behalten, wenn er die Bestätigung vorweisen kann, dass das Tier nicht gefährlich ist.

Ob Kampfhund oder nicht – oft gibt es noch ein ganz anderes Problem, weiß Veterinär Braunmiller aus seiner langjährigen Erfahrung: „Billige Hunde aus Osteuropa stammten meist aus schlechten Verhältnissen, wurden nicht optimal gefüttert und sind meist nicht geimpft und entwurmt.“ Die neuen Besitzer könnten sich mit Viren oder Bakterien anstecken und sich Pilze, Würmer, Flöhe oder Milben einfangen.
Von Karin Heindl

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Komentari

  • Maca  On Siječanj 29, 2012 at 4:19 pm

    Nije mi jasno zasto se ne svercuju macke kada se i one koriste u laboratorijama?
    Ako vec neko zaradjuje zasto ne vozi i macke?
    Takodje mi nije jasno ako na zapadu imaju pune azile napustenih zivotinja zasto je potrebno da za eksperimente i druge namene uvoze iste kada mogu da uzmu iz svojih azila?
    Jasno bi mi bilo da neko svercuje majmune i druge egzoticne vrste ali da se uvoze domace vrste psi i macke koje i sami imaju to je jednako sumnjiva prica kao i ona da svi psi koji predju granicu zavrse srecno.
    Logika imaju oni dovoljno svojih zasto bi ih udomljavali je ista kao i ona imaju oni dovoljno svojih zasto bi ih uvozili.
    Ali eto nekome treba medijski prostor zbog ovoga i to jos ako se predstavi kao humanista.

  • cuverkuca  On Siječanj 29, 2012 at 9:23 pm

    I mačke se švercaju.
    Prodaju se za 180 EUR po mački

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